Im März dieses Jahres brachten zwei Artikel im Deutschen Ärzteblatt über Das Public Image der Psychotherapie das zur Sprache, was ich selbst lange beobachtet und desöfteren mit Fachleuten auch diskutiert habe – nämlich das realitätsferne Bild, das in der Öffentlichkeit über sämtliche psychotherapeutischen Berufsgruppen vorherrscht. Meiner Meinung nach ist dieser Mißstand die Konsequenz einer unzureichenden und nicht mehr zeitgemäßen Medienarbeit, derer es bei einem so vorurteilsbehafteten und erklärungsbedürftigen Fachbereich gar nicht genug geben könnte.
Da es mich wurmt, dass deutsche Psychotherapeuten ihr schlechtes Image zwar beklagen, aber nur wenig dafür tun, es zu verändern, habe ich kurzerhand selbst einen Artikel zum Thema verfasst. Und siehe da: In der Oktober-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes PP ist mein Beitrag nun erschienen: »Psychotherapie und Öffentlichkeitsarbeit: Aus dem Schatten treten«